Zum Inhalt springen

Redaktion

Seit 2022 erfasst Frau Beate Müller ehrenamtlich die Erinnerungsorte an die nationalsozialistische Zeit von 1933 bis 1945 in Stuttgart. Ebenfalls eine tragende Rolle beim Aufbau und der Entwicklung des Projekts spielten Frau Wilma Heuken und Herr Benjamin Schad. Wilma Heuken begleitete das Vorhaben bis Ende Oktober 2025, Benjamin Schad bis Ende 2025. Beide haben mit großem ehrenamtlichem Engagement und maßgeblicher fachlicher Arbeit zum konzeptionellen Aufbau, zur inhaltlichen Ausrichtung sowie zur gestalterischen Ausarbeitung beigetragen und damit eine wesentliche Grundlage für den heutigen Stand des Projekts geschaffen.

Auf dieser Grundlage wird das Projekt weiterhin ehrenamtlich fortgeführt. Ziel bleibt es, die Erinnerungsorte sowohl in der Stuttgarter Innenstadt als auch in den Stadtteilen zu dokumentieren und der Stadtgesellschaft zugänglich zu machen. Bis April 2026 konnten insgesamt 240 Erinnerungsorte identifiziert und recherchiert werden.